Sawadee kha auf Koh Yao Noi

23. Oktober 2014

Ein Urlaub in Thailand ohne einen Abstecher auf mindestens eine Insel im Süden würde sich unvollkommen anfühlen. Deshalb zieht es uns auch da hin. In die Abgeschiedenheit, umgeben von Wald, weit weg von der Zivilisation, dafür ganz nah ans Meer, wo Schlammspringer fröhlich durch den Matsch der Mangrovenwälder hopsen. Willkommen auf Koh Yao Noi.

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lumorgenstern-koh-yao-noi8Auch wir hopsen. Mit dem Boot über die Wellen, an kleinen und großen Inseln vorbei und vorbei an anderen Booten. Mit Anglern drauf oder Urlaubern. Wir schnorcheln mit den Fischen um die Wette, lassen uns treiben. Bewegen uns in einem Postkartenmotiv aus hellem Sand, türkisfarbenem Meer, Sonne und Wolken. Zurück in unserem kleinen Paradies liegen wir auf der Lauer und beobachten Heerscharen von Gekkos, die da überall an den Wänden kleben. Lauschen den Tokehs und auch den Hornvögeln, die in der Palme vor unserer Veranda krakeelen und herumposen und darauf warten, dass sie endlich für eine Dokumentation entdeckt werden.

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Die Tage hier sind angefüllt mit Sonne und auch Regen und vor allem viel Zeit. Die Seele befindet sich im Dauerbaumelzustand. Hängt herum in der Matte zwischen zwei Palmen. Schaukelt hin und her und hin und her. Stundenlang. Fünf wird für immer gerade sein. So fühlt sich das hier an.

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