Roadtrip durch Spanien: Unsere Stationen und Highlights

14. November 2017
Roadtrip durch Spanien - Stationen und Highlights

7532. Das ist die Zahl des Tages am 26.10.2017, nachdem unser Roadtrip durch Spanien genau da endet, wo er sogar zweimal begonnen hat: vor unserer Haustür in Berlin. Der erste Anlauf war ein Fehlstart und brachte uns vom Prenzlauer Berg gerade mal bis zum Potsdamer Platz. Von dort ging es in die Werkstatt und wieder nach Hause. Ein Reiseverlauf, den wir uns so nicht ausgemalt hatten und der uns kurzfristig in die Verzweiflung stürzte.

Die Lösung lieferte ein guter Freund, der uns seinen 30 Jahre alten BMW anbot. Das Fahrzeug, Señor Zinnober genannt, war für diese Reise wie gemacht. Denn es wurde vor etwas mehr zwei Jahren eigens für eine Rallye von München nach Lissabon angeschafft. Ein ausgewiesenes Roadtrip-Gefährt also, das zudem auch schon mit einem Teil der Strecke vertraut war. Zu diesem Angebot konnten wir einfach nur Ja! sagen.

Und so machten wir uns bereits am nächsten Tag ein zweites Mal auf den Weg. Von Berlin aus brachte uns Señor Zinnober quer durch Deutschland und Frankreich bis nach Spanien. Auch dort war er auf unzähligen Kilometern unser treuer Begleiter und hat uns, bis auf einen geplatzten Vorderreifen, nicht ein Mal im Stich gelassen. Am Ende der Reise steht 7532 also für die Zahl gefahrener Kilometer, die wir in vier Wochen zurückgelegt haben. Was für ein Ritt!

Roadtrip durch Spanien: Ein Land, das ich so noch nicht kannte

Bis vor Kurzem beschränkten sich meine persönlichen Berührungen, die ich mit Spanien hatte auf Mallorca, die Costa Brava, Barcelona, San Sebastian, Bilbao und jeweils ein bisschen was drum herum. Manch einer wird sagen, Spanien ist doch auch Madrid und Andalusien. Und dann sind da ja noch die Kanarischen Inseln. Richtig. Aber was ist mit dem Rest? Der war für mich – und so dürfte es vielen gehen – nicht mehr, als ein weißer Fleck auf der Landkarte. Vielleicht reicht die Vorstellungskraft nicht einmal so weit, dass da noch mehr sein könnte, in diesem Spanien.

Nach den drei Wochen, die wir komplett für die Reise durchs Land zur Verfügung hatten, habe ich jedoch eine leise Ahnung davon bekommen, wie viel mehr da noch ist. Auch weiß ich inzwischen, wie viel ich noch immer nicht gesehen habe. Denn Spanien ist riesig und so überraschend vielfältig, dass es sich nicht in ein paar wenige Schubladen quetschen lässt.

Es wäre auch fatal. Denn es gibt so viele Regionen, die es Wert sind, entdeckt zu werden. So viele Orte, die – zumindest im Oktober – überraschend leer sind, während beispielsweise die Einwohner Mallorcas und Barcelonas kaum mehr Gefallen daran finden können, dass so viele Touristen kommen. Warum also nicht mal woanders hinfahren? Ich zumindest kann heute sagen, dass es sich lohnt.

Roadtrip durch Spanien - Extremadura

All diese schönen Landschaften! Bergwelten und Nationalparks, Flüsse und türkisfarbene Stauseen, eine Halbwüste mit überwältigender Mondlandschaft, die Weite der Extremadura. Orte, die unendlich viel Ruhe und Abgeschiedenheit bieten. Und im Kontrast dazu so hübsche kleine Städte, mit ihren engen Gassen, alten Gemäuern und dazu viel sympathischem, spanischem Trubel.

Mein Herz quillt wirklich über, wenn ich an diese drei Wochen zurückdenke. Genauso mein Kopf, der voll ist mit so vielen unterschiedlichen Eindrücken. Es ist wirklich gerade schwierig, all das Gesehene und Erlebte gedanklich auf die Reihe zu bekommen und in Worte zu fassen, weil es so unterschiedlich und wunderschön war.

Deshalb taste ich mich langsam an die Sache heran und starte heute mit einem Überblick, der dir zeigt, wo wir uns überall herumgetrieben haben. Ich hab das sogar mal grob aufgemalt, um der Vorstellungskraft auf die Sprünge zu helfen. Nach und nach werde ich auch noch über die einzelnen Stationen schreiben. Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal einen schönen Roadtrip durch Spanien im Schnelldurchlauf.

Roadtrip durch Spanien - unsere Route auf einen Blick

Roadtrip durch Spanien – 1. und letzte Stationen: Aragon

Den Anfang und das Ende unserer Reise verbrachten wir an drei verschiedenen Orten in Aragon (auch als Aragón bzw. Aragonien bezeichnet). Einerseits, weil es sich durch seine Nähe zu Frankreich einfach anbietet. Andererseits, weil die Region, abgesehen von der landschaftlichen Monotonie, die sich in ihrer Mitte abspielt, wahnsinnig schön ist. Da sich im Norden die Pyrenäen und im Süden die Ausläufer des Iberischen Gebirges befinden, ist es ein Paradies für Bergsteiger, Wanderer und im Winter auch für Skifahrer.

Unsere erste Station in Aragon war ein winziges Dörfchen, welches sich ca. 25 Kilometer von dem Ort Sabiñánigo entfernt, in der Provinz Huesca befindet. Hier haben wir drei Tage verbracht und mit Wanderschuhen an den Füßen die Natur und Stille genossen. Am Ende der Reise machten wir dasselbe noch einmal in der Nähe von Albarracín in der Provinz Teruel und ganz zum Schluss in Aínsa, das ebenfalls in der Provinz Huesca liegt.

Die Schönheit dieser Region scheint sich bislang übrigens nur bei Spaniern, Franzosen und ein paar Engländern herumgesprochen zu haben, was ich irgendwie so gar nicht verstehen kann. Denn wir haben uns sehr stark in dieses Aragon verguckt und uns gedanklich schon unseren nächsten Aufenthalt dort ausgemalt.

Roadtrip durch Spanien - wandern in Aragon

Roadtrip durch Spanien – 2. Station: Die Bardenas Reales in Navarra

Von Aragon aus führte uns unsere Reise in die autonome Gemeinschaft Navarra, denn dort wollte mir der Mann unbedingt die Bardenas Reales zeigen. Eine Halbwüste, die vor knapp 20 Jahren in großen Teilen zum geschützten Naturpark erklärt und im Jahr 2000 von der UNESCO auch zum Biosphärenreservat ernannt wurde. Für ein paar Stunden haben wir diese karge und trotzdem wunderschöne Landschaft auf ausgewiesenen Wegen im Oldtimer erkundet. Ein Abstecher hierher ist absolut empfehlenswert.

Übernachtet haben wir etwas außerhalb der Stadt Tudela, deren Altstadt unser Hotelmanager ebenfalls als sehenswert angepriesen hat. Einen Besuch haben wir ihr dann jedoch nicht abgestattet, weil wir bereits andere Städte für unseren Roadtrip auserkoren hatten. In eine von ihnen ging es deshalb nach nur einer einer Übernachtung bereits am nächsten Tag. Unser Ziel hieß: Salamanca.

Roadtrip durch Spanien - Halbwüste Bardenas Reales

Roadtrip durch Spanien – 3. Station: Salamanca in Kastilien-León

Salamanca, mit ihren ca. 145.000 Einwohnern, befindet sich bereits in der nächsten spanischen autonomen Gemeinschaft und zwar in Kastilien-León. Nach der Fahrerei dorthin, der Hitze und dem Verkehrslärm am Rande der Stadt wäre ich am liebsten sofort wieder in die Natur geflüchtet. Als wir jedoch in die Altstadt gefahren sind, weil sich unser Hotel mitten im Zentrum befand, bin ich vor Begeisterung fast aus den Schuhen gekippt. Was für eine Stadt! Lebhafte Gassen, Straßen und Plätze und dazu noch so wunderbare historische Gebäude. Da hüpfte mein kleines Flaneur-Herz, das kann ich dir sagen!

Durch ein paar Verzögerungen an diesem Tag (unter anderem, um in einer Werkstatt den geplatzten Reifen in Ordnung bringen zu lassen), hatten wir allerdings nicht so viel Zeit für die Stadt, wie geplant. Auch hatten wir das Hotelzimmer leider nur für eine Nacht gebucht. Als wir unseren Aufenthalt spontan für eine weiteren Tag verlängern wollten, war nichts zu machen. Es war Wochenende und aus nicht geklärten Gründen, waren für den nächsten Tag keine Zimmer mehr frei bzw. sind die Hotelpreise in astronomische Höhen geklettert. Da wir keine Lust auf die letzte verfügbare Absteige hatten, sind wir dann doch weitergefahren. Allerdings mit der Feststellung, dass wir definitiv nochmal wiederkommen müssen.

Roadtrip durch Spanien - in den Straßen von Salamanca

Roadtrip durch Spanien – 4. Station: Extremadura

Im Südwesten Spaniens gelegen und an Portugal grenzend, ist die Extremadura die bevölkerungsschwächste Region Spaniens. Kaum Industrie und Kommerz, dafür endlose Weidelandschaften und Vogelschutzgebiete, kleine Dörfer, historische Städte und somit auch Kultur. Darf man dem Reiseführer Glauben schenken, dann ist die Extremadura Spanien im Miniaturformat, nur dass die Küste fehlt.

Und in diesem Mini-Spanien machten wir an zwei Stationen Halt. Allerdings haben wir unser Tempo in Sachen „so viel sehen, wie nur geht“ etwas gedrosselt und einen Gang heruntergeschaltet. Einerseits weil es endlich an der Zeit für ein bisschen Entspannung war. Andererseits weil der Oktober in der Extremadura ungewöhnlich trocken und sehr heiß war. Das hat sich wohl in den letzten Jahren so eingeschlichen und im Gegensatz zum amtierenden US-Präsidenten, sind die Einheimischen sehr Wohl der Meinung, dass dieser Klimawandel tatsächlich existiert.

Roadtrip durch Spanien - die Weite der Extremadura

Unsere erste Unterkunft in der Extremadura bezogen wir in einem winzigen Dorf direkt an der portugiesischen Grenze und ca. 30 km von der Stadt Alburquerque entfernt. Übrigens eine ganz nette, kleine Stadt, in der es eine schöne Festungsanlage zu besichtigen gibt. Im Dorf haben wir ein paar Nächte verbracht, nur kleine Wanderungen und Ausflüge gemacht, viel mit unserem Nachbarn abgehangen und uns nach und nach ins Dorfleben integriert. Am Ende kannten uns, glaube ich, alle. Die verrückten Deutschen, die sich mit dem Handy per Google Übersetzer unterhalten und dann war da auch noch die Sache mit diesem Hund. Aber das ist eine andere Geschichte, die ein eigenes Kapitel in meinem Reisetagebuch verdient.

Was die anhaltende Hitze an den meisten Tagen verhinderte, verlangte die Nähe zu Portugal dann doch: wenigstens ein ausgedehnter Tagesausflug. Ein Geheimtipp unseres Nachbarn, mit dem wir kurzerhand gemeinsam ins portugiesische Marvão gefahren sind. Und wieder hüpfte mein Herz! Nicht nur wegen des historischen Ortskerns, mit seinen kleinen, weißen Häuschen. Sondern auch wegen seiner Lage. Denn Marvão befindet sich auf einem Felsplateau in über 800 Metern Höhe. Von der Burg und riesigen Befestigungsanlage bietet sich somit ein großartiger Ausblick über das Umland. Solltest du irgendwann in der Nähe sein, dann lass es dir auf keinen Fall entgehen.

Roadtrip durch Spanien - Ausflug nach Marvao in Portugal

Unsere zweite Unterkunft in der Extremadura bezogen wir nahe Montánchez. Eine Kleinstadt, die aufgrund ihrer Lage auf einem Hügel als „Balkon der Extremadura“ bezeichnet wird und zudem auch noch ein wahres Schinken-Eldorado ist. Denn Produzenten gibt es so einige und du kannst an gefühlt jeder Ecke welchen kaufen. Der Schinken ist so gut, dass er sogar ans Königshaus geliefert wird. Allerdings kostet das Kilo gern mal 80 Euro.

Von Montánchez aus haben wir einen Tagesausflug ins wunderschöne Cáceres gemacht, wo es hinter mittelalterlichen Mauern unzählige Adelspaläste und Kirchen zu bestaunen gibt. Schmale Gassen führen durch die Altstadt, kleine Plätze laden zum Verweilen und Einkaufsstraßen zu einem Bummel ein. Auf dem Plaza Mayor lässt es sich gemütlich in einem Café oder Restaurant sitzen und den Trubel beobachten.

Roadtrip durch Spanien - Tagesausflug nach Caceres

Als uns die Stadt zu voll wurde, sind wir weitergefahren. Haben uns davon gemacht, ins nahe gelegene Malpartida de Cáceres und uns das Museo Vostell Malpartida angeschaut. Ein großartiger Ort, um Natur und Kunst gleichermaßen zu genießen. Der deutsche Künstler Wolf Vostell hat hier mitten in der schönsten Landschaft und in den Gemäuern einer alten Wollwäscherei sein eigenes Museum erschaffen.

Roadtrip durch Spanien - Museo Vostell in Malpartida de Cáceres

Ein weiterer Ausflug führte uns nach Trujillo. Die sehenswerte Provinzstadt ist vor allem im Zusammenhang mit der Eroberung und Entdeckung von Mittel- und Südamerika bekannt. Denn von hier aus machten sich zahlreiche Konquistadoren auf ihren Weg. Neben den vielen Palästen dieser Eroberer gibt es in Trujillo eine arabische Festungsanlage und mittelalterliche Gebäude zu entdecken. Ansonsten ist es in Trujillo auch einfach fabelhaft, ziellos durch die Straßen zu streifen und sich am Plaza Mayor niederzulassen, um dort einen Happen zu essen oder einen Kaffee zu trinken.

Eigentlich stand auch noch der Nationalpark Montfragüe auf unserer Liste. Er umfasst den größten, fast unberührten Mittelmeerwald der Welt und bietet zahlreichen Vogelarten, die vom Aussterben bedroht sind, einen der letzten Rückzugsorte. Nun war es aber noch immer sehr heiß. Und da wir oft sowieso schon kurz vorm Hitzschlag standen, grenzten ausgedehnte Tageswanderungen irgendwie an Wahnsinn. Also haben wir das bleiben lassen und heben wir uns dieses Highlight in der Extremadura für später auf. Vermutlich ist ein Besuch im Frühling sowieso die bessere Wahl. Sollte sich das mit dem Klimawandel nicht doch noch als Irrtum herausstellen, könnte das aus meiner Sicht perspektivisch für die gesamte Region gelten.

Von Montánchez aus machten wir uns wieder auf die Straße, die uns nach Toledo führen sollte. Allerdings nicht ohne noch einen weiteren Zwischenstopp einzulegen. Und so hielten wir auch noch in Guadalupe, um uns einer Führung des Klosters Real Monasterio de Nuestra Señora de Guadalupe anzuschließen. Die Führungen werden leider in einem ziemlichen Tempo absolviert (und in unserem Fall nur auf Spanisch). Aufgrund der Kunstschätze, die es dort zu sehen gibt, lohnt sich ein Besuch trotzdem sehr.

Roadtrip durch Spanien - Kloster in Guadalupe

Roadtrip durch Spanien – 5. Station: Toledo in Kastilien-La Mancha

In Toledo hatten wir dann leider so richtig viel Pech mit dem Wetter. Am Vortag schwitzten in der Stadt alle noch bei sommerlichen Temperaturen um die 30 Grad. Bei unserer Ankunft zeigte das Thermometer nur noch 17 Grad an und es regnete. Es regnete ohne Unterlass auch am nächsten Tag und hörte erst gegen Abend wieder auf. Was es gerade im Fall von Toledo schwierig machte, die Stadt in all ihren Facetten zu erkunden. Denn auch hier bietet es sich an, viel zu Fuß unterwegs zu sein und sich in den Gassen zu verlieren. Mit dem Regenschirm vor dem Gesicht, ist das wie überall kein besonders großes Vergnügen.

Glücklicherweise hat Toledo aber neben seiner wunderschönen Kathedrale, in der wir uns stundenlang aufgehalten haben, auch zahlreiche Kirchen und Museen. Die haben unseren Tag voller Regen doch nicht ganz ins Wasser fallen lassen.

Roadtrip durch Spanien - Blick auf Toledo

Roadtrip durch Spanien – alles hat ein Ende. Leider.

Und dann war der schöne Roadtrip durch Spanien auch fast schon vorbei. Auf dem Rückweg verbrachten wir die letzten Tage mit kleineren Ausflügen noch einmal in Aragon. Danach folgten leider nur noch endlos scheinende und nicht vergehen wollende Stunden auf französischen und deutschen Autobahnen. Noch ein kurzer Zwischenstopp bei Freunden in Deutschland und plötzlich waren wir wieder in Berlin. Diese Stadt, die mir schon nach wenigen Minuten zu laut und zu hektisch war. Ich muss wohl bald mal wieder los. In die Natur – vorerst zumindest gedanklich. Deshalb geht es hier auch bald mit neuen Berichten aus Spanien weiter. Wenn das was für dich ist, dann bleib dran und folge mir auf Facebook, Twitter oder Instagram.

Danke!

Tausendmal Danke Stephan, dass du uns den Señor Zinnober geliehen hast! Ohne dich wäre dieser Roadtrip durch Spanien so nicht möglich gewesen.

Noch mehr Spanien abseits der üblichen Verdächtigen

  • Falls dich das Roadtrip-Fieber jetzt auch gepackt und Spanien abseits der üblichen Verdächtigen dein Interesse geweckt hat, dann schau auch mal bei Mandy vorbei. Auf ihrem Blog Movin’n’Groovin findest du ihre Highlights und Tipps für einen Roadtrip durch Galicien.
  • Nima von Abenteuer Unterwegs trägt das Beste aus Nordspanien zusammen und zusätzlich zu Navarra findest du hier Tipps zu Kantabrien und Asturien. Der Titel ihres Artikels lässt erahnen, dass weitere Tipps zu erwarten sind. Also nichts wie hin!

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Roadtrip durch Spanien - Stationen und Highlights

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6 Comments

  • Reply Monchi 14. November 2017 at 20:40

    Na, da hab ich zwischen den Zeilen doch soviel Dinge gelesen … die du gerne mehr gesagt hättest … aber 7532 km in erst einmal ansatzweise in kurzen Sätzen zu beschreiben … Respekt … es bleibt die Erwartung auf Nachschub … und ich wäre jetzt gerne irgendwo zwischen Navarra und Kastilien :)

    • Reply Lu 14. November 2017 at 22:31

      Ja, da gibts wohl noch die eine oder andere Sache, die gesagt werden muss. Aber alles auf einmal ging nicht. Nächster Halt ist dann voraussichtlich Navarra. Das dürfte dir entgegen kommen. :)

  • Reply Theresa 15. November 2017 at 7:20

    Ich war schon unzählige Male in Spanien. Aber in genau diese Gegenden hab ich es noch nicht geschafft. Schön darüber zu lesen!!

    • Reply Lu 15. November 2017 at 10:34

      Dann hast du ja jetzt vielleicht ein oder zwei neue Ziele entdeckt. Fein!

  • Reply Icke, Du weißt schon .... 16. November 2017 at 21:18

    Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich ….. – dorthin. Sofort. Die weite Anreise per Auto ist nichts mehr für mich, nicht mal mit einem Senor. Aber diese unterschiedlichen endlosen Weiten, die Ruhe und Frieden ausstrahlen. Kleine Orte in luftiger Höhe, die auch als Filmkulisse Bestand hätten, das wär auch was für mich. Ja, wenn ich ein Vöglein wär ….
    Deine „Icke“

    • Reply Lu 17. November 2017 at 10:36

      Ja, die An- und Abreise mit dem Auto war in der Tat ziemlich anstrengend. Aber es hat sich gelohnt. Und notfalls kann man ja auch fliegen und sich dort ein Fahrzeug schnappen. Das spart Zeit und Nerven. :)

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