Fragen über Fragen und ein paar Antworten

23. November 2016

Seit dem Frühjahr wartet eine Aufgabe auf mich, die ich heute endlich mal angehen möchte, weil sie sich inzwischen quasi verdoppelt hat: Nominierungen für den „Liebster Award“ und zwar einmal von Ina sowie von Saskia & Johann. Danke für die Nominierungen und sorry an diejenigen, denen ich schon mal nen Korb gegeben habe.

Liebster Award – was hat es damit auf sich?
Der Award wurde ins Leben gerufen, damit sich junge Blogs vorstellen und Blogger untereinander vernetzen können. Außerdem können die Leser der Blogs mehr über den Blogger erfahren. Man wird nominiert, beantwortet die 11 Fragen, die man gestellt bekommt, denkt sich dann 11 neue aus und nominiert wiederum 3 bis 11 andere Blogger, diese zu beantworten. Da ich so lange gebummelt habe, warten nun also 22 Fragen darauf, von mir beantwortet zu werden:

Mit welchem Foto verbindest du eine witzige Reiseerinnerung?

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Auf dem Foto siehst du eine Spinne, richtig. Grundsätzlich also erstmal etwas, das ich niemals als witzig einstufen würde. Die hatten wir in einer Unterkunft auf den Kapverden als Mitbewohnerin. Ich gebe zu, dass es vor Ort für uns nicht immer lustig war mit diesem Dings. Eher so wahnwitzig. Die meisten werden das nachvollziehen können. Insgesamt gab es neben all dem Ekel, mit dem wir uns herumschlagen mussten, aber auch Situationen, die trotzdem unterhaltsam waren – meist für denjenigen, der gerade nicht das Opfer war. :) Du kannst das hier gern nachlesen.

Heimweh oder Fernweh?
Sehr, sehr oft Fernweh. Eigentlich andauernd. Wenn ich allerdings immer unterwegs sein müsste, hätte ich vermutlich zumindest ab und zu Heimweh. Naja, das Gras ist auf der anderen Seite des Zauns halt immer grüner. Das kennst du ja vielleicht.

Was unternimmst du auf Reisen am liebsten? Tauchen, Wandern, Kajaken…?

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Ich bin ja leider nicht so die Sportskanone. Das war früher mal ganz anders, aber derzeit gibt es keine Sportart, die mich so sehr begeistert, dass ich sie regelmäßig betreibe. Was natürlich nicht gut ist. Deshalb bin ich gerade auf der Suche. Auf Reisen bin ich trotzdem oder gerade deshalb immer gern in Bewegung, aber auch da nicht auf etwas Bestimmtes festgelegt. Wir laufen oft stundenlang durch die Gegend. Die fremden Orte müssen schließlich erkundet werden und zu Fuß finde ich das immer ganz gut. In China sind wir viel mit dem Fahrrad gefahren. Das war extrem schön! Seit ich die Berge für mich entdeckt habe, gehe ich auch ganz gern wandern. Und wenn wir am Meer sind und sich die Gelegenheit ergibt, dann setze ich mir Taucherbrille und Schnorchel auf – auch wenn es immer erst einmal ein kleines Drama ist, bis ich endlich starten und die Unterwasserwelt genießen kann. Zum Thema Schnorcheln hatte ich hier mal Notizen gemacht.

Vollzeitreise oder -job?
Vollzeitjob.

Momentan liest man viel über Slow Travel, Reisen nur mit Handgepäck usw. Wie würdest du deine Reiseart bezeichnen?
Als Teilzeitreisender ist man ja immer ein bisschen in der Zwickmühle. Einerseits ist da das dringende Bedürfnis nach Erholung, andererseits will man in den Urlaubstagen, die einem mit Vollzeitjob zur Verfügung stehen, natürlich auch möglichst viel sehen. Damit meine ich nicht, dass ich jeden Spaziergang aus einem Reiseführer ablaufe oder mir zwanghaft alle Sehenswürdigkeiten anschaue, die dort angepriesen werden. Ich kann auch ganz gut Flaneur sein und einfach stundenlang durch die Straßen einer Stadt bummeln, um ein Gefühl für den Ort zu bekommen und Dinge zufällig zu entdecken. Ich würde allerdings nicht um die halbe Welt fliegen, nur um dann die ganze Zeit in einer Clubanlage am Pool herumzulungern. Für ein, zwei Tage geht das in Ordnung, danach werde ich hibbelig. Wenn wir Fernreisen machen, dann planen wir trotz begrenzter Zeit immer ein paar Stationen ein. Versuchen dann aber auch möglichst ein paar Tage am selben Ort zu verbringen. Wirklich erholt kommen wir in der Regel zwar nicht zurück, dafür angefüllt mit neuen Eindrücken, vielen Erlebnissen und Geschichten. Das ist es mir auch wert, weil mich das wirklich glücklich macht. Ich hätte total gern mal richtig lange am Stück frei und ganz viel Zeit. Dann würde ich schön langsam und gemütlich mit einem Van zum Beispiel durch Europa rollen und einfach immer dort anhalten wo es mir gefällt und bleiben, solange es sich gut anfühlt.

Beeinflusst die derzeitige Krise (Stichwort Terrorismus) dein Reiseverhalten?
Nicht so sehr, dass ich deshalb nicht mehr reisen würde. Das wäre auch Blödsinn, denn passieren kann schließlich überall und jederzeit irgend etwas. Wenn man davor insgesamt so große Angst hat, dann sollte man sich am besten zu Hause einmauern. Natürlich mache ich mir trotzdem Gedanken darüber und hätte zum Beispiel nach den Anschlägen in Paris nicht direkt Flüge in diese Stadt gebucht.

Schließt du Länder aufgrund ihrer Politik (Menschenrechte, Pressefreiheit, etc.) als Reiseziel aus?
Nicht konsequent, aber teilweise schon. Ein aktuelles Beispiel ist die Türkei. Ein tolles Land – keine Frage. Istanbul habe ich 2011 wirklich sehr ins Herz geschlossen und würde da auch zu gern noch einmal hin. Auch Kapadokien interessiert mich total. Aber im Moment würde ich nicht mal im Traum eine Reise in die Türkei buchen.

Wen würdest du gern einmal mitnehmen auf Reisen, um ihm oder ihr unsere wunderschöne Erde zu zeigen?
Eigentlich jede oder jeden, der Interesse an der Welt hat und sie entdecken will, aber keine Gelegenheit dazu hat. So etwas kommt ja leider vor und das ist natürlich traurig. Außerdem gibt zum Beispiel auch Menschen, die Angst vorm Reisen haben, weil sie denken, ach ich kann mich da ja nicht verständigen, dann lass ich das besser mal. Oder viel schlimmer noch: Der Kopf ist voll mit Vorurteilen. Da müsste natürlich auch mal aufgeräumt werden. Vor Ort zu sein, kann da helfen.

Souvenirs oder Erinnerungen?

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An erster Stelle stehen für mich ganz klar Erinnerungen. Im besten Fall halten die ewig und sie machen lange glücklich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die kaum Platz brauchen. Sie stehen nicht irgendwo herum, verstauben nicht und werden auch niemals in einer Flohmarktkiste landen. Außerdem lassen die sich so wunderbar im Kopf und im Herzen jederzeit und überall hin mitführen und können bei Bedarf immer wieder rausgekramt werden. Besser geht’s doch gar nicht. Natürlich darf es auch mal ein landestypisches Souvenirs sein, am liebsten mit Mehrwert, wie die Chopsticks, die wir uns gerade aus China mitgebracht haben oder ein schönes Tuch, das in Oman in meinen Besitz übergangen ist. In Rumänien haben wir zwei alte Schwestern in ihrem zu Hause besucht. Die beiden haben an einem großen, alten Webstuhl ganz schöne Sachen fabriziert. Und als wir dort weg sind, hatten wir zwei handgewebte Teppiche, die uns hoffentlich noch lange an diese Reise erinnern werden. Der Mann kauft außerdem gern Gewürze. In Oman hat er ganz viele davon gehortet. Ein absolutes Muss: Für meinen Papa versuche ich immer an Münzen aus dem jeweiligen Land zu kommen und wenn es einen Strand gibt, dann auch Sand, weil er beides sammelt und sich darüber immer mega freut. Weißte erstmal Bescheid.

Wie würde dein eigener Reise-Roman heißen?
Das ist eine sehr schöne Frage, weil natürlich auch eine sehr schöne Vorstellung. Sie ist aber auch sehr knifflig. Zu knifflig im Moment. ;)

Bist du auf deinen Reisen online, oder versuchst du auch mal Urlaub von der medialen Welt zu machen?
Mein Handy habe ich grundsätzlich immer dabei und wenn es in der Unterkunft WLAN gibt, dann bin ich schon auch online. Es geht grundsätzlich aber auch ohne, obwohl mir eine Handysucht nachgesagt wird. Das ist natürlich üble Nachrede. Über Ostern war ich zum Beispiel in London, hatte keinen Internetzugang und zwischendurch nicht mal mehr Strom. Das Ding war einfach aus und außer Reichweite und ich hatte keinerlei Entzugserscheinungen. Ehrlich gesagt, war das sogar irgendwie befreiend.

Allein, zu zweit oder in der Gruppe auf Reisen?
Normalerweise zu zweit, nämlich mit dem Mann. Ein Mal im Jahr fahre ich aber auch ein paar Tage mit meinen Eltern und meiner Schwester weg. Das hat meine Mama irgendwann eingeführt und mittlerweile ist das eine schöne Tradition, die geliebt und gepflegt wird. Meistens machen wir dann eine Städtereise und in den letzten Jahren hat es mich so zum Beispiel nach Dublin, Barcelona, Istanbul und Zürich verschlagen. Wir waren aber auch schon zu viert etwas länger unterwegs, wie in Griechenland oder auch auf Malta. In größeren Abständen verreisen der Mann und ich auch mal mit Freunden. Ganz allein war ich noch nicht unterwegs. Das hat sich einfach nie ergeben.

Mit welchen Hilfsmitteln planst du deine Reisen?
Das wird jetzt keinem hier wirklich weiterhelfen, aber mein meist genutztes Hilfsmittel ist der Mann. :)

Welche Reiseblog, -podcasts, -bücher oder -magazine inspirieren dich immer wieder für neue Ziele oder Unternehmungen? // Kannst du mir ein Buch (oder einen Film) empfehlen, das mich zu einem neuen Reiseziel inspiriert?

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Oh, das ist ganz unterschiedlich. Mit Podcasts habe ich es nicht so. Es passiert dann eher mal, dass ich zufällig über eine Sendung im Fernsehen oder ein Video im Internet stolpere, die dann das Fernweh schüren. Feste Muster, dass ich immer Sendung X schaue, habe ich aber nicht. Seit mir klar ist, wie viele tolle Reiseblogs es eigentlich gibt, suche ich vor allem dort gezielt nach Inspiration und Tipps. Dabei lassen sich nicht nur neue Ziele entdecken, sondern immer wieder auch neue Blogs. Win-win! :) Auf Flügen stöbere ich gern in den Boardmagazinen. Was Bücher betrifft, finde ich die Reihe „Gebrauchsanweisung für …“ sehr toll. Diese Bücher sind für mich neben der Inspirationsfindung eine super Ergänzung zu Reiseführern & Co. Denn sie kombinieren Geschichtliches mit Alltagssituationen und geben nicht nur ein gutes Gefühl für das jeweilige Land, sondern man lernt auch einiges über kulturelle Gepflogenheiten und kann sich bereits im Vorfeld mit den Fettnäpfchen und Macken befassen, die am Reiseziel auf einen warten. Und Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Ich hatte zum Beispiel nicht glauben wollen, dass Chinesen im Schlafanzug auf die Straße gehen. Machen sie aber. Wirklich! Solche Bücher kommen außerdem meiner Sucht nach unterhaltsamen Anekdoten und schön geschriebenen Reisegeschichten von fernen Orten entgegen. Wahrscheinlich mag ich deshalb auch Bücher wie „The Travel Episodes“ so gern. In Magazinform gibt es sowas auch, z. B. The Fernweh Collective. Das hatte ich selbst noch nicht in der Hand. Es klingt aber so vielversprechend, dass ich mir auf jeden Fall mal eine Ausgabe bestellen werde. Eine der größten Inspirationsquellen ist allerdings der Mann. Manchmal verschwindet der für Stunden auf Google Maps, um dann irgendwann mit einem schönen neuen Ziel wieder aufzutauchen. Er sollte eigentlich für einen Reiseveranstalter arbeiten, finde ich.

Was war bisher deine größte Herausforderung auf Reisen? // Ist auf deinen Reisen schon mal was richtig schief gegangen?
Ich sag mal so: In den letzten Jahren ist nicht so wirklich was schief gegangen. Wir hatten mal zwei ziemlich vermasselte Roadtrips. Aber sowas passiert halt, wenn man sich denkt, dass man sich einfach treiben lässt und dann zum Beispiel keine Unterkünfte findet. Einen von beiden haben wir dann sogar vorzeitig abgebrochen, weil es einfach nicht mehr aufhören wollte zu regnen. Frag mal besser nicht, wie es da um die Laune stand.

Im Vergleich zu dem, was in meiner Kindheit vorgefallen ist, war das aber Pillepalle. Die größte Herausforderung, eigentlich vor allem für meine Eltern, kannst du dir in etwa so vorstellen: Ich war noch sehr klein, vielleicht so drei, und kann mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern. Ich war mit meinen Eltern in Ungarn im Urlaub. In einem kleinen, engen Reisebüro musste ich unbedingt einen Hund streicheln, der war aber auf Krawall gebürstet und hat mir in die kleine Hand gebissen und sich dann mitsamt Besitzern auf magische Weise in Luft aufgelöst. Meine Eltern hatten dann schön die Rennerei, weil ja keiner sagen konnte, ob mit dem Hund was war, ob er vielleicht Tollwut hatte oder so. Also sind sie erstmal ewig in der Stadt herumgerannt und haben gesucht, waren mit Kennzeichen, die sie unter Verdacht aufgeschrieben hatten, bei der Polizei, im Rathaus bei der Meldestelle, Budapest wurde eingeschaltet. Die Behörden haben sich ganz schön reingehangen, aber ohne Erfolg. Nun war da aber immer noch dieses Kleinkind, das im schlimmsten Fall mit Tollwut infiziert ist. Der Arzt im Ort wollte mich nicht impfen und schickte meine Eltern erst einmal an den Balaton, wo die Reise eigentlich auch hingehen sollte. Der Arzt dort wollte das aber auch nicht machen und somit war der Urlaub beendet und es ging wieder zurück nach Hause. Die Spezialistin in Deutschland war jedoch scheinbar nur wenig überzeugt von Impfstoff und Impfmethode und verweigerte sich ebenfalls. Statt dessen sollten meine Eltern mit mir nach Leipzig fahren, weil die dort nicht in die Bauchdecke, sondern in den Arm impfen würden. Gesagt, getan. Es dürfte dich jetzt überraschen, dass auch dort keine Behandlung erfolgte. Man drückte meinen Eltern nur die Ampullen in die Hand und schickte sie wieder nach Karl-Marx-Stadt, wie es damals noch hieß und wo sich dann endlich jemand erbarmt und mich behandelt hat. Wie du siehst, ich lebe noch. Wenn ich mir das mal durch den Kopf gehen lasse, finde ich das ganz schön derbe. Hätte ja auch anders ausgehen können. Irgendwie werde ich gerade richtig sauer.

Welches Rezept hast du von einer deiner Reisen mitgebracht, das deine Küche immer wieder in fremde Gerüche taucht?

Eine Portion Sticky Rice mit Mango
Wir lieben asiatisches Essen und deshalb kamen nach unserer Thailand-Reise wirklich noch sehr lange und sehr regelmäßig Thai-Speisen auf den Tisch. Am häufigsten waren das Suppen (Rezepte hier!), grüner Papayasalat oder gern mal ein Fleischgericht mit ganz vielen frischen Kräutern. Yummie. Ich persönlich liebe auch Süßspeisen und bin großer Sticky Rice Fan. Nach Thailand hatte ich auch schon nach einem Rezept gefahndet und die Zutaten gekauft. Bis zur Umsetzung kam es allerdings nicht, fällt mir gerade wieder auf. Warum eigentlich? Mmh.

Über was kannst du dich aufregen?
Haha – gute Frage! Ich kann mich sehr gut aufregen und mache das – so ehrlich muss ich wohl sein – ganz schön oft. Mein ständiges Opfer ist die Ringbahn in Berlin, weil ich jeden Tag knapp 60 Minuten damit unterwegs bin, das aber leider nicht das zuverlässigste Transportmittel ist. Das treibt mich in den Wahnsinn. Ich hasse es, irgendwo rumzustehen und zu warten. Ganz weit vorn ist auch „Sachen machen müssen, die auch nach kleinlicher Analyse keinen Sinn für mich ergeben“. Dann kann es wirklich haarig werden.

Was machst du, wenn du nicht gerade reist, bloggst oder deine Reisen planst?
Abgesehen vom Vollzeitjob treffe ich mich gern mit Freunden, lese, fotografiere und versuche es ab und zu mit Zeichnen. Eine Zeit lang saß auch öfter mal an der Nähmaschine. Aber im Moment liegt da eine sehr dicke Staubschicht drauf. Wenn es sich ergibt, kann ich auch stundenlang durch Berlin schlendern, mir irgendwo in der Sonne einen Kaffee gönnen und Leute beobachten. Das finde ich großartig. Ich mag Foto- oder Kunstausstellungen und gehe auch gern mal ins Kino oder zu einem Konzert, allerdings kommen auch diese Aktivitäten gerade irgendwie zu kurz. Ansonsten warte ich voller Spannung darauf, dass endlich die perfekte Sportart für mich erfunden wird und während ich das tue, schaue ich Serien auf Netflix und wuschel meiner Katze durchs Fell. Die schnurrt dann ganz laut.

Wohin ging deine erste Reise?
Ich interpretiere die Frage jetzt mal so, dass tatsächlich meine erste Reise gemeint ist, die ich jemals gemacht habe. Das wird ziemlich sicher Ungarn gewesen sein, denn da wohnte ein Teil meiner Familie und wir waren regelmäßig in den Sommerferien dort.

Kannst du dir vorstellen, deine Reisen mit einem gemeinnützigen Projekt zu verbinden?
Daran hatten wir tatsächlich mal gedacht, als wir von den Kapverden zurück gekommen sind. Leider blieb es bis jetzt nur bei dem Gedanken, der nicht so richtig reifen wollte. Grundsätzlich finde ich die Idee aber sehr gut und ich würde mich tatsächlich freuen, wenn mir irgendwann noch etwas Brauchbares zu dem Thema einfallen würde.

Und so gehts jetzt weiter
Ich fände es toll, wenn die folgenden Blogger (auch wenn deren Blogs vielleicht gar nicht mehr so jung sind) meine 11 Fragen beantworten. Wenn nicht, kann ich damit auch ganz fabelhaft weiterleben und mag euch trotzdem noch. :) Alle anderen, die das hier lesen und spontan Lust haben mitzumachen – nur zu!

Das sind meine Fragen an euch:

  1. Hast du ein festes Ritual auf Reisen?
  2. Was ist der am weitesten entfernte Ort, an den du jemals gereist bist?
  3. Bikini/Badehose oder Wanderschuhe?
  4. Wenn du morgen im Lotto gewinnst, so richtig viel Schotter, was würdest du tun?
  5. Was war deine schönste Begegnung auf Reisen?
  6. Was macht dich glücklich?
  7. Zeitreisen sind ab sofort möglich. Wohin fährst du?
  8. In welches Land würdest du niemals reisen wollen und warum?
  9. Mit welchen drei Worten würdest du dich selbst beschreiben?
  10. Gibt es etwas am Bloggen, das dich so richtig nervt?
  11. Wo hast du deinen langweiligsten Urlaub verbracht?

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2 Comments

  • Reply Lynn 2. Dezember 2016 at 13:28

    Liebe Lu,

    vielen Dank nochmal für die Nominierung. Ich verfrachte das Ganze ab heute zu Instagram und freue mich schon sehr darauf mit dir und natürlich auch mit allen tolle Reiseanekdoten und -bilder zu teilen.

    Liebe Grüße,
    Lynn

    • Reply Lu 2. Dezember 2016 at 18:30

      Liebe Lynn,
      ich hab zu danken und freue mich sehr, dass du meine Fragen beantwortest! Wir sehen uns auf Instagram. :)
      Liebste Grüße
      Lu

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